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Stefan Schackey, Steuerberater, www.ihrestb.de

 

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Stellenanzeigen richtig lesen

- Leseprobe - 

Viele Bewerbungen bleiben schon deshalb erfolglos, weil Bewerber die Stellenanzeigen nicht gründlich genug lesen und sich nicht konsequent genug an den Anforderungen orientieren. Um hier so früh wie möglich die Spreu vom Weizen zu trennen und damit unnötigen Arbeitsaufwand auf beiden Seiten zu vermeiden, sollte ein Bewerber mindestens 80% der Anforderungen erfüllen können und sich mit den Konditionen der Stelle identifizieren. Kommt man jedoch bereits bei einer Hauptforderung der Stelle ins Grübeln, lässt man besser gleich die Finger von einer Bewerbung.

Die Stellenanzeige

Ob man nun im Internet oder in den Printmedien fündig geworden ist, die klassische, gute Stellenanzeige liefert folgende Aussagen:

  1. "Wir sind ..."
    ... die Selbstdarstellung des Unternehmens gibt Auskunft über die Branche, in der das Unternehmen tätig ist, über das vertriebene Produkt bzw. die Dienstleistung sowie über Größe, Marktstellung und Standort der Firma
  2. "Wir suchen ..."
    ... die Stellenbeschreibung nennt die Bezeichnung der Stelle und beschreibt das Aufgabengebiet sowie weitere Bedingungen (z.B. gewünschter Eintrittstermin)
  3. "Wir erwarten ..."
    ... die Anforderungen und Qualifikationen, die ein Bewerber erfül-len muss: formale Ausbildung, erwünschte Berufserfahrung, Zu-satzqualifikationen sowie Persönlichkeitsanforderungen (Softskills und Alter)
  4. "Wir bieten ..."
    ... besondere Leistungen des Unternehmens, wie z. B. über-durchschnittliches Gehalt, Dienstwagen, Umzugskostenerstat-tung, außergewöhnliche Sozialleistungen etc.
  5. "Wir bitten ..."
    ... Informationen zu den Anforderungen an die Bewerbung (z. B. Kurzbewerbung, Referenzen etc.), den Ablauf sowie Name und Telefonnummer des Ansprechpartners, Kennwort etc.

Das Lesen und Bearbeiten der Anzeige

Hier ein paar Tipps zum systematischen Vorgehen:

  1. Schneiden Sie die Stellenanzeige aus der Zeitung aus oder dru-cken Sie sie aus (Notieren von Quelle und Datum nicht verges-sen!)
  2. Markieren Sie die Schlüsselwörter und checken Sie die Anzeige auf folgende Aussagen hin:
    • Wer ist das suchende Unternehmen? Bekannt? Name? Branche? Größe? Bedeutung?
    • Was für eine Position soll besetzt werden?
    • Was sind die Aufgaben? Was wird über das Stellenprofil ge-sagt?
    • Welche Qualifikation und Erfahrung soll der Bewerber haben? (Bewertung nach Prioritäten vornehmen)
    • Gibt es eine Altersbegrenzung?
    • Welche Entwicklungschancen werden in Aussicht gestellt?
    • Welche finanziellen Anreize werden geboten?
    • Wie soll der Bewerber Kontakt aufnehmen?
    • Soll sich der Bewerber mit einer Kurz- oder einer Vollbewer-bung vorstellen?
    • Ist eine Bewerbungsfrist gesetzt?
    • Sind telefonische Rückfragen erwünscht?
    • Ist der Gehaltswunsch zu nennen?
    • Werden Angaben zum frühesten Eintrittstermin erbeten?
    • Gibt es eine Sperrvermerksklausel?
  3. Lassen Sie Größe, Wortwahl, und Erscheinungsbild einer Anzeige auf sich wirken. Ob der Bewerber eher sachlich-nüchtern oder be-tont locker angesprochen wird, lässt auf das gewünschte Image und den Umgangston in der Firma schließen. Die Größe der An-zeige zeigt, wie wichtig die Firma sich und die angebotene Stelle nimmt.
  4. Befassen Sie sich sorgfältig mit den Aussagen der Stellenanzei-ge. Für eine erste Entscheidung, ob Sie die Stellenanzeige wei-terverfolgen sollen oder nicht, konzentrieren Sie sich darauf in-wieweit Sie den Anforderungen entsprechen, und ob Sie eine ei-gene Vision (Vorfreude?!) für die Stelle haben. Achten Sie außer-dem auf die Altersgrenze. Wenn Sie diese deutlich überschreiten, wird eine Bewerbung nicht erfolgversprechend sein. Denken Sie auch an das zumeist niedrige Gehalt für Jungeinsteiger.
  5. Bewerten Sie, was für die Firma als wichtig (Muss-Voraussetzungen) und was als nachrangig (Kann-Voraussetzungen) erscheint.
  6. Nehmen Sie nun anhand dieser Kriterien eine Selbstbewertung vor. Wie gut erfüllen Sie (realistisch) die Anforderungen (-- , - , o , + , + +).
  7. Beziehen Sie in diese Beurteilung auch ihre Stärken, Schwächen, Neigungen und Schlüsselqualifikationen ein. Wird überhaupt ge-fordert und benötigt, was Sie alles können oder liegen die Schwerpunkte des Arbeitgebers woanders? Wenn ja, wie können und wollen Sie Ihre Defizite ausgleichen?
  8. Gewinnen Sie nun aus den Informationen drei bis fünf Argumente für das Bewerbungsanschreiben
    • Warum Sie besonders gut für die Stelle geeignet sind, oder anders gesagt, warum der Arbeitgeber gerade Sie einstellen sollte.
    • Warum Sie persönlich in der Stelle eine große Chance für sich sehen, oder anders gesagt, warum Sie gerne die Stelle an-nehmen wollen.
  9. Vergessen Sie nicht, alle Fragen zu notieren, die im Zuge der Bearbeitung der Stellenanzeige auftauchen. Fehlende oder unklare Informationen sollten Sie telefonisch sofort erfragen oder als Frage für das Vorstellungsgespräch im Hinterkopf behalten. Be-antworten Sie für sich die Frage: "Warum sollten wir gerade Sie einstellen?"

Floskeln und Standards
...

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Viel Spaß beim Lesen!



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Inhalt: Gretchen Schaupp & Joachim Graff, E-mail: info@business-knigge.info,
Impressum - Letzte Aktualisierung: 2016-03-25
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